Chirotherapie

Die Chirotherapie wird auch als manuelle Therapie bezeichnet. Sie hat sich aus der amerikanischen Osteopathie entwickelt, war aber in ihren Ursprüngen schon im alten Ägypten bekannt.

Durch bestimmte Handgriffe werden gegeneinander verschobene oder verrenkte Wirbelkörper oder andere Gelenke korrigiert.

Der Therapeut mobilisiert und manipuliert die Gelenke. Das bedeutet, dass diese (ohne viel Kraftaufwand) mittels bestimmter Handgriffe in ihre alte Position gebracht und somit wieder beweglich gemacht werden.

Die heutige Chiropraktik ist wissenschaftlich voll anerkannt.

Indikationen:

  • Funktionseinschränkungen der Wirbel
  • Funktionseinschränkungen anderer Gelenke
  • Fehlfunktionen innerer Organe, die durch Nervenreizung und Blockierungen der Gelenke ausgelöst werden

Kontraindikationen:

  • Akute entzündliche Erkrankungen
  • Verletzungen mit Knochenbeteiligung
  • Osteoporose
  • Akuter Bandscheibenvorfall
  • Blutungsneigung